Wie haben wir es vermisst: Endlich wieder schön früh aufstehen, die Kinder aus dem Bett werfen (je nach Alter drei bis fünf Mal), schnell gefrühstückt und dann die Bande angetrieben, damit sie pünktlich in der Schule ankommt. Die Ferien sind vorbei, die Schule hat (wieder) angefangen und als Familie kommt man so langsam wieder im Alltag an. Passend dazu dreht sich bei unseren Glückslinks der Woche dieses Mal ganz viel um Schule, Schulanfang und den Nach-Ferien-Blues.

Von vielen Radiergummis und speziellen Spezial-Ranzen

Eine Radiergummifabrik kaufen und alles, aber auch wirklich alles mit Namen markieren: Die wichtigsten Tipps für alle Eltern, die eingeschult werden, gibt’s auf den Großen Köpfen, gesammelt von ALu und Sophie von berlinfreckles. Und beim Familienbetrieb wird sich – ganz ohne Nostalgie – an die Einschulung der Tochter beziehungsweise an den ersten Akt des Dramas erinnert: Der Ranzenkauf. Sehr lustig zu lesen. Wobei ich allen Noch-nicht-Schulkind-Eltern versichern kann: Manchmal klappt das mit dem Ranzenkauf auch ganz schnell und problemlos…

Wir brauchen viel mehr Pauls!

Und nochmal Schule, dieses Mal aber höhere Klassen und ganz andere Probleme: Nieselpriem schreibt von den Problemen, einen passenden Schulplatz für ihren autistischen Sohn zu finden – und wie dank Paul, dem Integrationshelfer,  plötzlich alles eine unerwartet positive Wendung nahm.

Und tschüß, Nachferien-Blues!

Ein bisschen schlapp, deprimiert, lustlos? Gut möglich, dass Euch der Post-Urlaubsblues gepackt hat. Typische Symptome: Der heimische Regen nervt, die Wäscheberge ebenfalls und die Menschen um Euch rum erscheinen nicht mal ansatzweise so nett wie in den Ferien. Reisebloggerin Nic aka Luzia Pimpinella hat 14 ganz einfache, ganz schnelle Tipps, wie Ihr Eure Laune wieder aufhellen könnt.

Sport tut gut (meistens)

Sport soll ja auch enorm gegen schlechte Laune helfen. Kann aber auch enorm viel schlechte Laune erzeugen, zum Beispiel bei langen Radtouren durch den Wald und wenn man Das Nuf ist. Ich persönlich mag mittlerweile lange Rad- und Wandertouren, kann mich aber noch gut an das verzweifelte Gefühl erinnern, wenn früher mein Vater einen seiner Endlos-Ausflüge für das Wochenende ansetzte (bei dem immer alle mit mussten und wir uns immer verlaufen haben).

… und macht glücklich

Wir bleiben beim Sport, wechseln aber in den Profi-Bereich. Der Niederländer Dirk Kuyt hat viele Jahre lang in der englischen Premier League Fußball gespielt. Vor kurzem ist er zurückgewechselt nach Rotterdam – was nicht nur die dortigen Fans freut, sondern vor allem die Kinder des Fußballers, die ihr Glück erstmal gar nicht fassen können:

Ran an den Ball, aber schnell!

Solltet Ihr nach Radtouren und Fußball Lust auf noch mehr Bewegung haben, könntet Ihr am Wochenende ja mal dieses schöne Spiel für die ganze Familie ausprobieren.

Große Geschäfte

Zum Schluss drehen wir kurz mal den Spieß um. Wer Kinder hat, weiß: Alleine auf die Toilette gehen? Gibt es nicht mehr. Die kleinen und großen Geschäfte der Eltern scheinen eine geradezu magische Anziehungskraft auf den Nachwuchs zu haben. Dabei passiert doch auch bei Kindern offenbar ungeheuer Spannendes, wenn sie sich aufs stille Örtchen zurückziehen:

Titelfoto: unsplash.com/Angelina Litvin


 

Autor_Sandra